Duben 2016

Die Verwendung von Handy-Störsender vorschlägt

25. dubna 2016 v 11:21 | hochestoersender
Die Sicherheitskräfte in der beliebten Touristenstadt von Hatyai im Süden Thailands haben an diesem Wochenende Überwachung folgende Intelligenz Berichte über eine mögliche militante Angriff verstärkt. Laut einem Bericht auf der Online-Version von Bangkok Post gestern Abend, Behörden, rund um die Uhr patrouillieren die aus den Kampfmitteleinheiten , darunter die Stadt, die unter malaysischer Touristen beliebt ist, jeden Angriff zu vereiteln.
"Sie (die Sicherheitskräfte ) wurden nach verdächtigen geparkten Fahrzeugen suchen, handyblocker mit einem beliebigen Handy-Signal zu trennen und sie für eine mögliche Installation von Sprengstoffen Kontrolle", sagte sie.

Die Petenten behaupteten auch, dass die EPA-Aktionen § 54 verletzt (3) der Pakistan Telekommunikation (Reorganisation) Act, 1996. Unter diesem Abschnitt der Tat können mobile Service nur ausgesetzt werden, wenn der Präsident einen Notfall im Land ausgerufen hat. Gilani sagte, dass die Petenten nichts tun konnte die Abhängigkeit der Gesellschaft und ihre Rettungsdienste auf mobilen Telekommunikationsdiensten rückgängig zu machen. Allerdings sagte er, die Regierung und den Strafverfolgungsbehörden unter ihrer Kontrolle könnte bequem mit Fragen der inneren Sicherheit wie Rallyes durch die Verwendung von weniger aufdringliche Technologien wie gps im auto stören beschäftigen.

Ein Alabama Unternehmen hat sich bereit erklärt $ 20.500 in Zivilstrafen zu zahlen Gebühren zu begleichen, dass es illegal störsender für mobiltelefone auf ihrem Gelände, in Verletzung der FCC-Regeln betrieben. Nach einer Bestellung März 2016 von der US Federal Communications Commission (FCC) ausgegeben, das Unternehmen, Versorgungsraum , Inc. of Oxford, AL, installiert vier Handy-Störsender in das Lager des Unternehmens an die Mitarbeiter von der Nutzung ihrer Handys bei der Arbeit verhindern .

Ein anonymer konform zu den funkstörer kaufen wurde mit der FCC eingereicht, die in einer Inspektion des Lagers im April 2012 von einem Agenten der FCC Enforcement Bureau geführt. Während der Untersuchung verwendete Mittel Peilung Techniken breitbandige Emissionen in den zellularen Bänder zu erkennen und das Vorhandensein der Störsender bestätigen. Auf Wunsch übergab das Lager General Manager der Störsender an den Agenten.
WIFI ung GPS Signal Störsender
Die FCC erteilt zunächst eine Bekanntmachung über die Scheinhaftung im Jahr 2013 einen monetären Verlust von $ 144.000 für das Unternehmen die Verletzung der FCC-Regeln gegen die Verwendung von Handy-Störsender vorschlägt. Doch wegen der Zulassung des Unternehmens von Fehlverhalten und ihre Zusammenarbeit mit der FCC, einigten sich die Parteien auf die reduzierten Ordnung. Die Verwendung von Mobiltelefon Störsender ist gemäß der Regeln illegal, und Verletzungen führen Geldstrafen von bis zu $ 112.500 pro jedem einzelnen Vorfall, sowie mögliche strafrechtliche Sanktionen, einschließlich Haft. Neben das Verbot der Verwendung von Geräten durch Einzelpersonen, FCC Regeln auch verbieten die Einfuhr, der Werbung oder den Verkauf solcher Geräte ein Verklemmen.

Störsender im Coop-Supermarkt anzubringen

13. dubna 2016 v 14:06 | hochestoersender
Tatsächlich Big Brother im Metroshop? Auf Anfrage klärt Coop-Mediensprecher Markus Eugster auf: «Bei den Geräten handelt es sich um Hochfrequenz-Sender.» Diese sind installiert worden, nachdem sich immer wieder Spatzen im Metroshop und gar im Coop-Supermarkt verirrt hatten. «Die Geräte unterscheiden sich nicht nur äusserlich von herkömmlichen GPS Störsender », so Eugster. Es handle sich um Sender, die für Kinder und Hunde nicht als störend empfunden werden. «Die Frequenz und Art des Signals sind so eingestellt, dass das Geräusch nur von Vögeln als störend wahrgenommen wird.» Man habe denn auch noch keine Reklamationen wegen der Sender erhalten, sagt Eugster.

Seit Wochen fliegen im Coop am Bahnhof in Baden Haussperlinge ein und aus. Nun reagiert der Detailriese und kämpft mit einem Ultraschall- handy jammer gegen die unerwünschten Gäste. Wer sich in den vergangenen Wochen aus der Brottheke im Coop in der Bahnhofunterführung ein frisches Brot nehmen wollte, stiess dort nicht selten auf Spatzen. Sie hüpften und zwitscherten frisch-fröhlich am Boden vor dem Regal herum und pickten nach den Brotkrumen. Teilweise konnte man auch beobachten, wie sie sich auf den Rohren an der Decke in der Tiefkühlabteilung und über der Gemüse- und Früchteabteilung tummelten.

So entschied sich Coop nach Rücksprache mit der Vogelwarte Sempach dafür, gsm störsender anzubringen. In der Folge äusserten Tierschutzorganisationen Zweifel, ob solche Sender die Vögel tatsächlich fernhalten können. Doch bei Coop fällt eine erste Zwischenbilanz positiv aus. «Wir können festhalten, dass die Sender ihren Zweck erfüllen, wir haben keine Spatzen mehr im Supermarkt», sagt Eugster. Gleichzeitig relativiert er: «Das kann natürlich auch an den wärmeren Temperaturen liegen. Ob die Geräte die Spatzen wirklich abhalten, wissen wir erst wieder bei kälteren Temperaturen.»
Es könne aber schwierig sein, die Vögel wieder aus dem Geschäft zu bekommen. «Meist handelt es sich um Haussperlinge, die extrem anpassungsfähig sind.» Haussperlinge können die Sensoren, die die Türen öffnen, bewusst nutzen, wenn sie den Mechanismus einmal durchschaut haben. Dann fliegen sie ungehindert in die Geschäfte. «Mit der Zeit kann es sogar so weit kommen, dass sie in den Innenräumen brüten, denn dort sind Nester und Jungvögel geschützt und das Futter ist verfügbar», sagt Schaad.
So weit soll es nicht kommen im Coop. In den nächsten Tagen wird im Eingangsbereich ein Ultraschall- funkstörer kaufen montiert. Er soll die Tiere vom Eingang fernhalten. Bis dahin führen die Mitarbeiter die Spatzen nach draussen und werfen vermehrt ein Auge auf die Brotstation und die Theke daneben.
Handy Störsender
Anfang Jahr berichtete das «Badener Tagblatt», dass sich immer wieder Spatzen - genauer Haussperlinge - im Coop-Supermarkt verirrt hatten. So beobachteten Kunden, wie die Vögel zwischen den Regalen Brotkrume aufpickten oder sich gar in der Tiefkühlabteilung oder über der Gemüse- und Früchteabteilung tummelten. Für das Kantonale Amt für Verbraucherschutz war denn auch schnell klar: «Dass in einem Lebensmittelgeschäft mehrere Vögel herumschwirren, geht natürlich nicht.» Coop sei verpflichtet, etwas gegen die Spatzen zu unternehmen.